Tagesgeld Vergleich

3. January 2009

Tagesgeld ist gerade in den Zeiten finanzieller Unsicherheit eine beliebte Möglichkeit Geld kurzfristig und ohne Risiko anzulegen und die besten Angebote lassen sich mit einem Vergleich ermitteln. Der Sparer eröffnet bei einer Bank ein Tagesgeld-Konto, erhält dafür Zinsen und kann jederzeit über sein Kapital verfügen.

Jeder Anleger möchte den maximalen Gewinn aus seiner Geldanlage. Hier bildete die jährliche, von den Banken garantierte, Verzinsung eine erste Vergleichsmöglichkeit. Derzeit sind bei den Kreditinstituten Tagesgelder zwischen vier und knapp sechs Prozent Rendite – genaue Daten lassen sich mit einem Tagesgeld Vergleich recherchieren – im Jahr möglich.

Diese Konditionen gelten aber oft nur für Neukunden, einige Banken verlangen Mindest-Anlagesummen. Die derzeit noch sehr hohen Zinsen werden nur für einen festgelegten Zeitraum garantiert und hängen dach von der weiteren Entwicklung der internationalen Finanzmärkte ab. Besonders günstig sind Konten, bei denen die Zinsen monatlich gut geschrieben werden. Hier macht sich der Zinses- Zins- Effekt positiv bei dem jährlichen Ertrag bemerkbar. Vergleichsrechner im Internet helfen, die unterschiedlichen Konditionen der Banken untereinander zu vergleichen.

Kontoeröffnung und -führung sollten ebenso wie die Kontoauszüge kostenlos sein. Der Sparer soll täglich per Internet oder Telefon mittels PIN und TAN über sein Guthaben verfügen können. Die das Konto führende Bank muss Mitglied in einem Einlagensicherungsfonds sein. Nur so kann sich der Anleger sicher sein, bei einer Insolvenz der Bank sein eingezahltes Geld auch zurück zu bekommen. Also jetzt ein Tagesgeld Vergleich anstreben und die besten Konditionen der Anbieter ermitteln.

1 Kommentar zu “Tagesgeld Vergleich”
  1. Julia sagt:

    Naja, von derzeit noch sehr hohen Zinsen kann man ja leider nicht mehr sprechen, aber wo ich dem Artikel voll und ganz recht gebe: In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit ist es besser, wenn man jederzeit über sein Vermögen verfügen kann – sei es, um es umzulagern oder aber um es auszugeben, falls man in eine materielle Notlage z.B. durch Jobverlust gerät.

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